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Thorwan's blog oder was sonst so passiert…

Even a Magical Device needs Mana

Posted on June 25, 2010

Mit viel medialem Getöse hat gestern der Verkaufsstart des iPhone 4 begonnen. Bei all dem Rummel könnte man fast vergessen, dass vor gerade einmal einem Monat ein ähnlicher Wirbel um ein anderes Apple-Gerät gemacht wurde: Das iPad. Ein Review erspare ich mir an dieser Stelle, wer daran interesse hat wird auf unzähligen anderen Seiten und Blogs fündig. Stattdessen möchte ich kurz auf ein paar Apps eingehen, die meines Erachtens nach aus dem einen oder Anderen Grund besonders erwähnenswert sind:

Marvel Comic Reader

Der Marvel Comic Reader ermöglicht es, aus dem riesigen Fundus an Comics seine Lieblinge in digitaler Form zu erwerben und natürlich zu lesen. Dabei ist die Darstellung sehr gelungen: Die Seiten werden nicht einfach nur angezeigt (auch das ist auf Wunsch möglich), sondern vielmehr präsentiert. Es erfolgen Übergänge zwischen den Panels, teilweise werden auch erstmal nur bestimmte Ausschnitte gezeigt, um die Spannung zu wahren was im nächsten Augenblick in einem anderen Teil des Bildes geschieht. In kürzester Zeit habe ich auf diese Weise die Civil War Reihe und Joss Whedons Astonishing X-Men Serie gelesen. Einfach mal testen, die Marvel App ist kostenlos und bietet immer auch Ausgaben zum hinein schnuppern an.

Plants vs. Zombies

Plants vs. Zombies ist eine Tower Defense Variante und hat mich bereits auf dem Mac in seinen Bann gezogen. Die Umsetzung der Schlacht zwischen Gartenpflanzen und modernden Zombies für das iPad ist gelungen, die Steuerung intuitiv und das Spiel hat nichts von seinem schrägen Humor verloren. Vorsicht: Macht süchtig!

Pulse

Pulse ist ein Feedreader mit sehr gelungener Optik und Handhabung. Das Interface ist gewollt einfach gehalten, Artikel kann man auf Wunsch auch Offline lesen oder sie zum späteren Lesen via Instapaper markieren.

Carcassone

Streng genommen ist Carcassone gar keine iPad App (jedenfalls noch nicht, ein Update soll später nachhelfen), trotzdem ist es den Coding Monkeys durch Programmier-Voodoo gelungen, höher aufgelöste Grafiken in der iPhone-Version unterzubringen, die beim Start im Zoom-Modus des iPad angezeigt werden. Damit haben sie etwas beachtliches geschafft: Das iPhone-Spiel sieht fast wie eine iPad App aus. Carcassone ist sehr gut umgesetzt und bietet ein kurzes aber gelungenes Tutorial an, das sogar ich verstanden habe (im Gegensatz zur Xbox Live Arcade Variante...). Dazu scheint das iPad für diese Art von Brettspiel Umsetzung wie geschaffen zu sein. Nun hoffe ich auf ein gutes Risiko, BattleTech und, und, und :)

Bereits in ihren anderen Inkarnationen unerlässlich und auch auf dem iPad extrem gelungen sind Things, Dropbox und Canabalt. Auch diverse andere Programme wie Flight Control HD, Galcon Fusion, Warpgate HD, GoodReader, Pages, Air Display und die mitgelieferten Apps verwende ich regelmäßig. Aber irgendwo muss dieser Artikel ja sein Ende finden ;).

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Das Weihnachtsgeld muss weg 2

Posted on March 21, 2010

Wer hier etwas regelmäßiger vorbeischaut weiß, dass ich eine gewisse Affinität zu teuren Dingen mit gutem Klang habe. Ende letzten Jahres war es schließlich an der Zeit, mir ein paar neue Stereo-Lautsprecher samt passendem Verstärker zuzulegen. Nachdem ich mich ein wenig näher mit der Thematik befasst hatte, ging es zum Probehören. Am Ende der Sessions blieben nur die Produkte von KEF, B&W und Spendor in der engeren Auswahl. Und obwohl ich angesichts meiner Erfahrungen mit dem Zeppelin ein wenig voreingenommen war und zu B&W tendierte, kam es doch anders...

Ursprünglich unbekannterweise als Geheimtip des Vorführers in die Auswahl aufgenommen, machten die Spendor S3/5R nach dem direkten Vergleich mit Hugh Masekelas Song Stimela am Ende das Rennen. Nachdem ich sie nun seit einem Vierteljahr betreibe möchte ich Euch an dieser Stelle über meine Erfahrungen berichten:

So sehen die Schmuckstücke von Spendor aus

Der Gesamteindruck ist auch in meinem eher suboptimalen Hörraum sehr gut. Die natürliche Stimmenwiedergabe, die für mich beim Probehören letztendlich den Ausschlag zugunsten der Spendor gegeben hatte, kommt hervorragend zur Geltung. Ob nun Trent Reznors gequälter Gesang bei Hurt oder Tarja Turunens feurige Höhen bei She is my Sin, man hat fast den Eindruck dabei zu sein. Auch rein akustische Stücke wie Amon Tobins Elektro-Jazz und die verschiedensten Soundtracks machen durchweg einen guten Eindruck.

Als eher schwach ausgeprägt ist der Bass zu bezeichnen, aber das ist von Regalboxen auch nicht anders zu erwarten. Sollte ich irgendwann einmal das Bedürfnis nach Bass-lastiger Musik verspüren, lege ich mir ohnehin einen Subwoofer zu. :)

Zum Abschluss bleibt mir nur noch, ein wenig Werbung zu machen: Wer in der Nähe von Frankfurt beheimatet ist und Audioequipment sucht, das gern auch mal etwas mehr kosten darf, sollte unbedingt mal bei Raum Ton Kunst vorbeischauen. Der Laden ist großartig, hat eine gute Auswahl und die Mitarbeiter nehmen sich für jeden Kunden Zeit. Überhaupt bekommt man schnell den Eindruck, dass hier noch aus Liebe zur Materie gearbeitet wird. Ich kann den Laden nur jedem Musikgenießer ans Herz legen.

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Das Weihnachtsgeld muss weg 1

Posted on December 28, 2009

Aufgrund wortwörtlich schräger Umstände darf mein HD-Beamer seit geraumer Zeit eine Pause einlegen. Da auch mein alter 26" HDTV ein vergleichsweise schlechter Ersatz ist, musste etwas Neues her. Nach ein wenig Recherche landete ich schlussendlich beim 40Z5800, einem Full-HD Fernseher aus Sonys aktueller High-End Reihe.

Der Sony 40Z5800 auf einem Werbebild...

Die Tester beeindruckte er durchweg mit phantastischen Kontrastwerten (unter anderem dank Wide Gamut), und tatsächlich fällt diese Stärke sofort positiv auf. Bei farbenfrohen Spielen wie Uncharted 2 oder Blu-Ray Scheiben wie Lost Season 5 lässt er die meisten anderen Displays ziemlich alt aussehen und sowohl c't als auch Chip schreiben von einem der besten gemessenen Kontrastwerte überhaupt. Die Reaktionszeit ist gut und für Spiele mehr als ausreichend, das Schwarz satt, 24p ist bei Blu-Ray ein Segen und 200Hz Motionflow hilft bei allem Anderen, ein butterweiches Bild zu bekommen. Die Benutzerführung funktioniert über eine XrossMediaBar, die bereits in PS3 und PSP zum Einsatz kommt.

...und in freier Wildbahn

Aber es gibt auch ein paar negative Punkte, die ich hier nicht unerwähnt lassen möchte. So wird beispielsweise das spiegelnde Display nicht jedermanns Sache sein und hat auch mich nach dem Auspacken erstmal verschreckt. Allerdings fällt das nur in dunklen Szenen oder bei ausgeschaltetem Gerät wirklich auf. Auch die etwas ungleichmäßige Ausleuchtung sticht vorwiegend bei Nachtszenen ins Auge. Des Weiteren sind die Bild-Presets ziemlich katastrophal und erfordern eine einmalige Nachjustierung von Hand.

Kann man über diese Mankos jedoch hinwegsehen, bekommt man für verhältnismäßig wenig Geld einen Fernseher, der ein erstklassiges Full-HD Bild zaubert.

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Mobiler Klanggenuss

Posted on July 24, 2009

TripleFi 10 Pro ist der Name der In-Ear Kopfhörer, welche ich mir vor nun genau einem Monat zugelegt habe. Der Hersteller, Ultimate Ears, ist dafür bekannt klanglich keine halben Sachen zu machen - Allerdings gilt das gleiche auch für den Preis ihrer Produkte. Das Besondere an den TripleFi sind die drei Membranen, die in jedem der Stöpsel innewohnen. Je eine für Tiefen, Mitten und Höhen, seperat optimiert für den perfekten Klang. Und das hört man auch, entsprechende Musik vorrausgesetzt. Denn ähnlich wie beim Zeppelin sind die Qualitätsunterschiede verschiedener Bitraten von Audiodateien stellenweise sehr deutlich wahrzunehmen. Generell würde ich die TripleFi 10 in eine ähnliche klangliche Kategorie stecken wie die iPod-Lautsprecher von B&W, mit dem Unterschied das den In-Ears natürlich die räumliche Tiefe fehlt. Will man aber den reinen neutralen Studioklang im Ohr haben, gibt es nur wenige Ohrhörer die in der gleichen Liga spielen, wenn man den Reviews glauben schenken mag. Wie bereits erwähnt ist das Vergnügen nicht gerade günstig, und das ist auch der einzige große Nachteil der mir bisher dazu aufgefallen ist. Oh, und sie sind nur in einer einzigen Farbe erhältlich: Blue Metallic.

Ultimate Ears TripleFi 10

Nicht die Schönsten, aber mit die Besten

Der Klang, der Tragekomfort, die Verarbeitung, das Zubehör - Alles ist auf sehr hohem Niveau. Wenn ihr gerade etwas Geld übrig habt und wirklich erstklassigen Sound unterwegs wollt, kann ich Euch die Stöpsel guten Gewissens ans Herz legen. Aber vergesst nicht, Eure Musiksammlung vorher auch auf eine entsprechende Qualität zu bringen. ;)

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Mehr Spielzeug!

Posted on September 19, 2008

Im Rahmen einer "ersetze etwas Altes durch etwas Neues"-Aktion haben mein alter iPod, mein altes Logitech 2.1 PC-Boxen-System und meine alte JVC Stereo-Anlage nun ihre Nachfolger gefunden. Der gute alte 20 Gig Apple MP3-Player konnte meinen Musikmassen leider nicht mehr genug Platz bieten, und auch der Akku wurde über die Jahre hinweg merklich schwächer.
Die Boxen von Logitech nervten mich schon immer mit ihrem basslastigen Klang und schwachen Höhen. Sicher, für PC Spiele ging es in Ordnung, aber in Sachen Musikgenuss waren sie kein Vergleich zu meinen an den Konsolen angeschlossenen Cambridge Soundworks Speakern.
Die JVC-Anlage hingegen ist zwar noch immer Klasse, zählt aber hier zum Kollateralschaden – Will ich nicht gerade CDs abspielen, erledigt das neue Gespann nahezu alle Aufgaben besser. Aber genug um den heißen Brei geredet. Es geht um diese beiden Schmuckstücke:

Kein UFO, keine Bombe, nur ein MP3-Player an einem Lautsprecher...

Kein UFO, keine Bombe, nur ein MP3-Player an einem Lautsprecher...

Einen 32 Gig iPod Touch der zweiten Generation, angedockt an ein B&W Zeppelin Lautsprecher-System. Der größte Vorteil des neuen iPod ist sein Verzicht auf eine Festplatte. Stattdessen arbeitet er mit Flash-Speicher, was ihn nicht nur unempfindlich gegen jedwede Bewegung macht, sondern insbesondere auch der Akkulaufzeit zugute kommt. Dass man damit auch noch im Internet surfen und einige Spiele zocken kann, versteht sich von selbst.

Der Zeppelin von Bowers&Wilkins dürfte jenen ein Begriff sein, welche in den vergangenen Monaten nach Lautsprechern für ihren iPod gesucht haben. Das unscheinbare Ding hat in der letzten Zeit die Konkurrenz von Bose uns Co. nicht einfach nur das fürchten gelehrt, sondern sie in den Tests schlicht deklassiert. Leider macht sich das auch im Preis bemerkbar, der ebenfalls oberhalb der Mitbewerber angesiedelt ist.
Ein weiterer Negativpunkt: Der Klang ist wirklich überragend. Ja, richtig gelesen: Das liegt schlicht und ergreifend daran, dass bei weitem nicht alle Lieder meiner Musiksammlung in Top-Qualität vorliegen. Das MP3-Format zeigt hier selbst in höheren Bitraten noch seine Schwächen. Abhilfe schafft hier nur die Verwendung eines anderen, im Idealfall verlustfreien, Codecs. Dementsprechend arbeite ich derzeit daran, weiten Teilen meiner Musik ein Qualitäts-Upgrade zu verschaffen.
Kommen wir zum positiven: Der Klang ist, entsprechendes Quellmaterial vorausgesetzt, einfach atemberaubend. Die Tests in Online- und Printmagazinen übertreiben nicht: Selbst in Liedern, welche man seit Jahren zu kennen glaubte, bemerkt man plötzlich neue Details. Auch die Integration des iPod ist hervorragend gelöst – Einmal angedockt, erkennt er das System und ermöglicht eine Anpassung des DSP an den persönlichen Musikgeschmack. Ich kann das gute Stück nur jedem Besitzer eines Apple-Players ans Herz legen!

Kaum zu Glauben, wieviel Klang hier drinsteckt!

Kaum zu Glauben, wieviel Klang hier drinsteckt!

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Und er schreibt doch noch…

Posted on May 5, 2008

Nachdem es hier nun Monate still war, habe ich mich entschlossen, doch wieder ein Lebenszeichen von mir zu geben. Beginnen möchte ich diesmal mit der Kategorie Gadgets. Wie den meisten meiner Leser bekannt ist, bin ich ein großer Fan von elektronischem Spielzeug verschiedenster Art. In den vergangenen Wochen haben sich zu meinem bekannten Sortiment zwei weitere Kleinigkeiten hinzu gesellt – Das Logitech G25 und ein MacBook Pro.

Bei ersterem handelt es sich um Lenkradsystem zur Verwendung mit Rennspielen, insbesondere mit Sonys Gran Turismo 5 Prologue auf der Playstation 3. Als Besonderheit sind hier der Überzug des Steuers mit echtem Leder und die Stahlpedale zu nennen. Auch mit einer Schalteinheit können die meisten Konkurrenzsysteme nicht aufwarten. Leider bin ich bisher nicht zur ausgiebigen Nutzung gekommen, den derzeit verlangen einige andere Spiele meine Aufmerksamkeit. Der bisherige erste Eindruck ist allerdings hervorragend.

Das MacBook Pro stand ursprünglich gar nicht auf meinem Einkaufszettel. Spätestens nach meinen Erfahrungen mit dem Notebook meines Vaters stand ich der Idee eines mobilen Zweit-Rechners zwar schon seit längerem offen gegenüber, aber ein System welches meinen Anforderungen in Sachen Akkulaufzeit, Größe und Gewicht entsprach gab es nicht zu vertretbaren Preisen. Die Idee geriet aber zunehmend in Vergessenheit, bis ich eine Sonderausgabe der c't in die Finger bekam. Thema: Mac – Einsteiger, Umsteiger, Aufsteiger. Hier stolperte ich über das MacBook Air, welches während meines Brasilien-Urlaubs vorgestellt wurde.
Apple Gründer Steve Jobs versprach nichts geringeres als das flachste Notebook der Welt. Hätte ich damals schon mitbekommen, mit welcher Laufzeit die neueste Generation der mobilen Apfel Computer aufwarten kann, wäre ich vermutlich schon früher bei ihnen gelandet. Dazu kommt, dass die Geräte nicht zuletzt aufgrund des momentanen Dollarkurses günstig wie nie sind. Sicher, im Vergleich ist Apple noch immer eine Premium-Marke, aber für das Geld bekommt man auch einiges geboten. Mehr dazu aber weiter unten.
Noch am gleichen Abend ging es zum Gravis-Store, einem großen Apple-Vertragshändler. Dort angekommen, entschied ich mich letztendlich dann doch für das MBP: Nicht nur mein Fahrer und Zockkollege sähte Zweifel an meiner Entscheidung für das Air – Nein, sogar ein Angestellter des Shops riet mir davon ab. Da sich mittlerweile die Berichte über Hitzeprobleme bei diesem Gerät häufen, bin ich nicht unglücklich darüber.

Nun, was bekommt man denn nun geboten, werden einige Fragen. Ich könnte nun Antworten wie MacOS X, 2,4 Ghz C2D oder 200 GB Festplate geben, aber als frisch gebackener Mac-User muss ich auch eine Mac-typische Antwort auf die Frage geben:

Was man bekommt, sind clevere Ideen.

Schon nach wenigen Stunden mit MacOS fragt man sich, wieso diese oder jene Funktion nicht auch in Windows zu finden ist, obwohl eine Implementierung ein Klacks für Microsoft sein sollte... Mit Vista haben die Redmonder immerhin einen ersten Schritt in die richtige Richtung gewagt. Besonders angetan hat es mir als Intensivnutzer von Operas Mausgesten jedoch das Multi-Touchpad des MacBook. Damit lässt sich beispielsweise durch das Verwenden von zwei Fingern die Ansicht zoomen: Einfach zwei Finger nebeneinander auf das Touchpad legen und diese auseinanderziehen, bis man die gewünschte Vergrößerung erreicht hat. Intuitiv, einfach und genial. Natürlich gab es auch Startschwierigkeiten beim Umstieg – schließlich unterscheidet sich MacOS in vielerlei Hinsicht von Windows. Aber sind diese Hürden ersteinmal genommen, steht einem entspannten Arbeiten nichts mehr im Wege. Wenn man nicht aufgrund von bestimmten Anwendungen oder Spielen auf eine Windows-Maschine angewiesen ist und das nötige Kleingeld übrig hat, sollte man sich das MacBook Pro unbedingt einmal ansehen. Zur Not lässt sich mittels Boot-Camp auch hier Windows installieren, aber wer will das schon :)