Thorwan’s blog oder was sonst so passiert…

Noch mehr aus Gran Canaria

Posted on October 30, 2009

Am folgenden Tag fuhren wir zum Pico de las Nieves, dem höchsten Gipfel der Insel, und genossen die großartige Aussicht. Sogar das Dorf mit unserem Hotel war in der Ferne zu erkennen.

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Na, könnt ihr unser Hotel sehen? ;)

Schon die Fahrt zu unserem nächsten Ziel, dem Roque Bentayga, war ein Abenteuer für sich. Doch die wirkliche Arbeit war das eigentliche Besteigen des Berges. Stellenweise trennten uns nur wenige Zentimeter vom Abgrund, doch schließlich erreichten wir den höchsten Punkt, den wir mit unserem Selbsterhaltungstrieb vereinbaren konnten. Auch hier hatte man einen tollen Ausblick auf die umgebenden Schluchten und Dörfer.

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Ein Blick ins Tal vom Roque Bentayga

Nun war es Zeit für eine Pause, die wir im nahegelegenen Tejeda verbrachten. Hier machten wir es uns unter dem Schatten eines großen Baumes gemütlich und begannen mit der Planung der kommenden Tage auf Gran Canaria, bevor wir uns wieder auf den Rückweg ins Hotel machten.

Am Montag war es wieder Zeit, sich unter die restlichen Touristen zu mischen: Las Palmas war diesmal unser Ziel. Die vielen Einkaufspassagen waren gut gefüllt, und nach einem Besuch des hiesigen großen Einkaufszentrums wandten wir uns dem interessanteren Teil der Hauptstadt zu: Der Altstadt mit ihren vielen geschichtsträchtigen Gebäuden. Das Kolumbushaus, ein Museum, lieferte allerhand Informationen rund um den Entdecker Amerikas.

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Achtung: Das sind keine Kanarienvögel!

Nach dem Besuch in Las Palmas legten wir am Dienstag einen Siesta-Tag ein, um uns ein wenig von den Klettertouren und der hektischen Stadt zu erholen.

Erstmals in den Norden der Insel ging es am Mittwoch, wo wir gleich mehrere Ziele auf unserem Plan markiert hatten. Etwas überraschend war, wie grün es auf dieser Seite der Insel doch war. Wir hatten in der Vorbereitungsphase schon viele Bilder gesehen, aber das es SO grün ist, hatten wir nicht erwartet. Nach einem kurzen Abstecher in das für seine Plätzchen bekannte Städtchen Moya fuhren wir zum Cenobio de Valerón, einer Sammlung von über 300 Höhlen der Altkanarier. Das klingt spannender als es letztendlich war, denn betreten durfte man die Anlage nicht.

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Die Höhlen vom Cenobio de Valerón

Mehr von den Altkanariern und ihrem von den Spaniern herbeigeführten Schicksal erfuhren wir in der Cueva Pintada, das zugleich archäologische Ausgrabungsstätte und Museum ist. Leider war dort das Fotografieren verboten, doch einen Besuch ist es auf jeden Fall wert – Sofern man gerade zufällig auf der Insel ist. Im Dunkeln ging es dann wieder die Serpentinen hinauf Richtung San Bartolomé. Zu Abend aßen wir in El Refugio, einem Hotel/Restaurant am Cruz de Tejeda, wo wir ein stilechtes Candlelight-Dinner bekamen – Schmalzige Musik inklusive.

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